Putin und seine politischen Kampfbrigaden der AFD und BSW haben die meisten Zuwächse bei den Wahlen in Brandenburg
26.9.24
Moskau, Potsdam (dpo) – Es ist ein großer Tag für Wladimir Putin. Der russische Präsident ist ein große Wahlsieger der Landtagswahlen mit seinen politischen Kampfbrigaden der AFD und der BSW in Brandenburg. Mit der scholzlosen SPD geführt von Woidke hat eine weitere eher russslandfreundliche Partei die Wahlen als stärkste Kraft gewonnen. Eine Partei hergerissen zwischen Putinliebe und NATO- Mitgliedschaft.
Putin bedankte sich ausdrücklich bei seinem Wahlteam, die diesen Erfolg möglich gemacht haben. „Ohne die Unterstützung unserer zahlreichen Bots in sozialen Netzwerken, teilweise gesteuert aus St. Petersburg, den bezahlten Trollen, arme Studenten, aber vor allem den vielen nützlichen Idioten vor Ort, die das Wahlkampfvolk bearbeitet haben, hätten wir das nicht geschafft.“
Manche Leute behaupten auch, dass er die CDU bekämpft hätte, indem er uncharismatische Politiker wie Jan Redman als Spitzenkandidaten platziert hätte, der insgesamt nur 12,1% der Stimmen erhielt.
Folgende Parteien sind im Landtag in Brandenburg vertreten: SPD 39,2 SPD 29,2 und BSW 13,5 CDU 12,1% und draußen sind die Grüne 4,1% und die Linke 3,0.
Er fordert von der Regierung in Brandenburg auf zusammen mit Mecklenburg Vorkommen, die Nord-stream Pipeline in den Boden der Ostsee zu verlegen und illegal russisches Gaz importieren. Das Gas soll dann in Mecklenburg- Vorpommern und Brandenburg über fiktive deutsche Gasfelder dann in Europe vertrieben werden. Zur Unterstützung bekommen die deutsch- russischen Tunnelbauer Arbeiter der Hamas aus Gaza. Diese helfen dann eine Pipeline von der Ostsee über Mecklenburg Vorpommern nach Brandenburg zu legen.
Die spanische und indische Regierung sind empört, dass sie jetzt weniger Geld verdienen können bei der Umgehung des Gas- und Ölembargos. Beide behaupteten, dass die deutsche Regierung aufgrund des Holocausts keinen Anrecht mehr habe zu betrügen.
Allzu lange feiern will der russische Machthaber jedoch nicht. Jetzt gelten alle Anstrengungen auf den amerikanischen Wahlkampf, wo sein Freund Trump die Wahlen gewinnen sollen.
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